OCTAVE DIVIDER

Der legendäre Octave Divider Sound ist wieder da !

Octave Divider

 Endlich bekommst Du den originalen Sound eines vintage MUTRON Octave Dividers unter die Finger und :

  • in einem viel kleineren Pedal Gehäuse ; das spart wertvollen Pedal Board Platz
  • keine (womöglich noch 120V) Netz-Versorgung mehr ; das Pedal wird mit den üblichen 9V betrieben
  • viel bessere elektrische Sicherheit , die vintage ODs hatten keine Schutzleiter am Gehäuse…
  • wir haben unserem Octave Divider einen true bypass spendiert , kein tone sucking mehr
  • sowohl der RINGER, als auf BASS ONLY kann mit dem zweiten Fußschalter zugeschaltet werden

Unser OCTAVE DIVIDER bietet Dir  außerdem :

  • den 100% originalen Signalweg — wir sollen doch 100% originalen Sound, oder ?
  • 100% originale Bauteil-Auswahl , einige Bauteile sind gar nicht mehr einfach erhältlich ; wie haben sie trotzdem gefunden
  • ein komplett neues und zuverlässiges Gerät mit 24 Monaten Gewährleistung und Rückgaberecht

Falls Du nicht weisst wie ein OCTAVE DIVIDER eigentlich klingt, hör Dir dieses Intro an :

Hold Dir jetzt den originalen Octave Divider Sound für nur :

355,81 Euro*

inklusive Mwst. für Musiker innerhalb Deutschlands und der EU

*299 Euro für Musiker außerhalb der EU oder aus der Schweiz

Will haben !

Übrigens funktioniert der OCTAVE DIVIDER keineswegs nur für die Gitarre, sondern wird sehr gern auch von Bass-Gitarristen eingesetzt, wie z.B. die DUB-Götter von

DUB SPENCER & TRANCE HILL beweisen.

„Juhuuu, das teil ist gestern angekommen. und heute ausprobiert. bin seeeehr zufrieden. und es sieht auch sehr schick aus !!“

Author's imageBud Spencer & Trance HillMarcel

Gehörst Du auch zu den Musikern, die seit Jahren nach MUTRON Octave Divdern auf Ebay™ suchen ?

Gefunden haben wir immer nur Angebote für alte, abgenutzte Geräte bei denen nicht klar ist , ob sie denn noch funktionieren und wie viel Liter Bier da im Laufe der Jahrzehnte schon reingelaufen sind.

Für die Summen, die dort für diese Geräte aufgerufen wurden, konnten wir uns schon fast ein gebrauchtes Auto kaufen.

Mir ging es jedenfalls so.

Die meisten MUTRON Octave Divider wurden seinerzeit in den Vereinigten Staaten verkauft.

Deshalb werden sie mit 120V betrieben.

Eine Umschaltmöglichkeit auf unsere 230V gibt es nicht und wenn ich dann noch die Transportkosten, Zoll und Mehrwertsteuer bezahlen müsste, liefe es irgendwann völlig aus dem Ruder.ebay-Mutron

Die Firma MUSITRONICS® hat ihre Produktion schon vor einigen Jahrzehnten eingestellt , so dass ich keine Hoffnung mehr hatte, dass sie jemals wieder den Octave Divider neu auflegen würden.

Die Jahre vergingen und ich begann endlich einen Nutzen in dem Wissen zu erkennen, das ich in den Jahren meiner Elektronik-Studien angehäuft hatte.

Endlich verstand ich diese mysteriöse Schaltung und begann mich zu fragen, ob ich mir nicht endlich ein solches Pedal für mich entwerfen und bauen könnte.

Ich kaufte die originalen Service Handbücher im Netz und war auf meinem Weg in den Octave Divider Himmel.

Das war ein langer, langer Weg.

  • Mein Octave Divider sollte mit einer standard 9V DC Versorgung funktionieren und nicht vom 230V Netz. Kein Mensch braucht zusätzliche Netzkabel auf der Bühne und erst recht nicht das Brummen, das von den Trafos im Gerät eingestreut wird.
  • Das Pedal sollte so klein wie möglich sein, ohne beim 100% originalen Signalweg Kompromisse zu machen.
  • Die verwendeten Bauteile müssten alle den originalen Spezifikationen entsprechen (keine SMD Bauteile). Auch wenn das bedeutete, dass ich NOS Bestände aufkaufen müsste, die oftmals leider nur in großen Stückzahlen verkauft werden.
  • Das Design des Pedal sollte ein einige visuelle Elemente des originalen Octave Dividers verwenden. Ich mag den Look des Pedals sehr.

Die moderne Technik und Herstellung-Methoden haben es möglich gemacht, diese Ziele zu erreichen.

Octave Divider Spannungs-Versorgung

Im vintage Gerät sind viele so genannte Operationsverstärker verbaut. Diese werden mit einer positiven UND negativen Spannung betrieben. Durch den Einsatz eine kleinen Netz-Trafos lässt sich das leicht bewerkstelligen, aber ich wollte ja keinen Netz-Trafo mehr verwenden.

Die Lösung ist ein spezieller IC, der in der Lage ist, aus unserer positiven 9V Pedal-Board-Versorgung eine negative Spannung (-9V DC) zu erzeugen.

Ein Wunderwerk der Technik.

Das Thema Netz-Trafo und die Frage, ob ich nun 120V oder 230V benötige sind damit erledigt.

Octave Divider 9V

Vergleiche die Größe des Trafos links im blauen Kreis mit dem kleinen IC rechts. Der IC stellt die negative Spannung für die OPVs bereit. Moderne Zeiten…

Ein sehr schöner Nebeneffekt davon ist, dass das Pedal auch sicherer wird.

Obwohl die alten MUTRONs Netzspannung in das Pedal führten, verzichtete man auf den Anschluss eines Schutzleiters an das Gehäuse.

Wäre die Netzspannung im Gerät komplett isoliert, wäre das auch zulässig, aber dem ist nicht so.

Aus meinen Erfahrungen mit Geräten aus dieser Ära (60er-70er Jahre) weiß ich, dass die Sicherheits-Regeln damals wohl noch nicht so streng waren wie heutzutage.

Der Schutz des Gitarristen basiert im Prinzip auf der Annahme, dass ja der angeschlossene Verstärker schon irgendwie über die Signalmasse mit Schutzerde verbunden sei.

In der Praxis ist das meist auch gegeben und ich sage auch nicht, dass die alten MUTRONs übermäßig gefährlich sind, aber ein Rest-Risiko bleibt.

Unsere Lösung ist frei davon.

 

Octave Divider Dimensionen

Wie gesagt, der recht große Netz-Trafo wird durch einen sehr kleinen IC ersetzt. Das spart Platz.

Im vintage Octave Divider waren zwei separate Platinen verbaut. Das waren einseitig beschichtete Platinen die offenbar noch mit dem Stift und Papier entworfen wurden. Respekt.

Ich konnte den Signalweg beider Platinen auf eine kleinere doppelseitig beschichtete Platine vereinen.

Wieder etwas Platz gespart.

Hatte ich eigentlich erwähnt, daß der Signalweg 100% original ist ? Ich denke ich hatte das erwähnt…

Die doppelseitige Platine ist in der Praxis viel zuverlässiger als die früher verwendeten einseitig beschichteten Platinen. Alle Bauteile werden nicht nur auf einer Seite, sondern auf beiden Seiten der Platine verlötet. Das Ergebnis ist eine deutlich stabilere Verbindung die viele Jahrzehnte überdauern wird.

Ein Nachteil der modernen Platinen ist ein ziemlicher Sackgang beim Austausch von Bauteilen bei einer Reparatur oder Service. Ich habe deshalb alle schwierig zu demontierenden Bauteile wie die ICs auf Sockeln montiert. Der Austausch eines defekten ICs ist dann eine Sache von Minuten.

Einige Worte zur Funktion des Octave Dividers

Auf den Bildern ist schon zu erkennen, dass der MUTRON Octave Divider eine sehr komplexe Schaltung in sich birgt. Da sind dutzende von ICs und Transistoren am Werk. Von den Hunderten Widerständen, Dioden und Kondensatoren ganz zu schweigen.

Dieser ganze Aufwand dient nur einem Ziel : Die Elektronik soll die gespielte Noto möglichst exakt erfassen (tracken), um dann von diesem Ton (Note) die tiefere Oktave erzeugen zu können. Die Schaltung leistet das erstaunlich gut.

Man könnte denken, das sei einfach. Das ist es aber nicht.

Ein Gitarren-Signal ist sehr komplex. Wenn wir eine Note spielen, kommt dort nicht nur eine Frequenz durch das Gitarrenkabel, sondern ein ganzen Frequenz-Gemisch, bestehend aus dem eigentlichen Grundton und einer komplexen Mischung von Obertönen.

Die Zusammensetzung dieser Mischung verändert sich mit der Saite auf der die Note gespielt wird, der Anschlaghärte, der Position auf dem Griffbrett, den verwendeten Pickups- usw. .

Octave Divider boards

Unten das original Pedal mit den zwei getrennten Leiterplatten. Oben unsere Version mit einer Platte.

Die Entwickler bei MUSITRONICS® haben da wirklich hervorragende Arbeit geleistet vor allem wenn man bedenkt, dass das Pedal in den 1970er Jahren entwickelt wurde.

Moderne Octaver benutzen oft Abkürzungen und können den gespielten Ton nur sehr schlecht tracken.

Oder sie sampeln das Gitarren-Signal und benutzen eine CPU + Software, um die gespielte Noto zu berechnen und fügen dann eine tiefere Oktave hinzu.

Sicher, das tracking ist dann nahezu perfekt, aber es geht viel vom Spaß und dem verrückten, teilweise unkontrolliertem Ton verloren, den dieses Pedal ins Spiel bringt.

Das Besondere am Octave Divider ist nämlich, dass er zwar sehr gut „trackt“, vor allem wenn einzelne Noten gespielt werden, aber dass er das eben nicht mit 100%er Perfektion tut.

Sobald Du double stops oder bendings spielst, wird es zum Teil richtig wild. Die untere Oktave springt von einem Ton zum nächsten und alle möglichen anderen verrückten Sounds kommen dann aus der Kiste.

Es braucht eine Weile bis man sich an das Pedal gewöhnt, aber wenn man es dann erforscht hat, ist es ein großer Spaß, damit zu spielen und es wird eine Art eigenes Instrument.

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Will haben !

RINGER und BASS ONLY

Der OCTAVE DIVIDER  ist nicht nur ein octave divider, sondern auch ein GREEN RINGER.

Green-Ringer

Der Dan Armstrong GREEN RINGER ist eine Art Ring Modulator Effekt-Pedal. Es wurde und wird immer noch als einzelnes Effekt-Pedal verkauft. Es fügt dem gespielten Ton einen Sound hinzu, der eine Oktave über diesem Ton liegt. Allerdings wird hier keine ausgefeilte Tracking-Methode benutzt, sondern der Originalton wir einfach elektronisch verdoppelt und daraus wird ein Rechteck-Signal generiert. Dieses wird dann zum Original-Sound hinzugefügt.

Der Sound der hinzugefügten, oberen Oktave ist dabei alles andere als clean, oder ähnlich dem Gitarrensound.

Es klingt mehr wie ein hartes Rechteck-Signal – was es ja auch ist.

Das ist nicht schlimm, denn wenn Du den RINGER zusammen mit dem Sound der tieferen Oktave vom divider benutzt kannst Du im Grunde eine Ton in drei Oktaven spielen. Die tiefe Oktave vom DIVIDER gemischt mit dem Original-Signal + die obere Oktave des Green Ringer.

Das Resultat ist ein fetter, wilder Gitarren-Sound !

Der MUTRON Octave Divider hatte also diesen RINGER eingebaut und der Gitarrist konnte ihn mit einem Wipp-Schalter oberhalb der Fußschalter EIN oder AUS schalten.

Wenn Du also zum Sound mit der tieferen Oktave noch den RINGER Sound hinzufügen wolltest, dann musstest Du Dich zum Pedal hinunter beugen und den Wipp-Schalter mit dem Finger umschalten. Motorisch begabte Gitarristen konnten auch versuchen, den Wipp-Schalter mit der Fußspitze umzuschalten.

Das war ein Plaste Wipp-Schalter. Bei häufiger Betätigung mit z.B. dem Fuß war es nur eine Frage der Zeit bis der Schalter abbrechen konnte.

Manchmal findet man Ersatz Wipp-Schalter bei Ebay. Für etwa 60,- USD.

Eine weitere Funktion des Octave Dividers kann mit dem „BASS ONLY“ Fußschalter aktiviert werden. Dieser ermöglicht es, nur den Sound der unteren Oktave OHNE Original-Signal zu hören. Die Gitarre klingt dann fast wie eine Bass-Gitarre.

Ich wollte gern den RINGER genau so einfach zuschalten können wie die BASS ONLY Funktion. Mit einem Fußschalter.

Schiebeschalter

Mit diesem Schiebeschalter im Pedal kann die Funktion des zweiten Fußschalters festgelegt werden. Entweder Bass Only oder Green Ringer.

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Ausschnitt unten im Pedal. Mit dem Finder lässt sich der Schiebeschalter betätigen.

True Bypass

Der ohnehin fette Sound mit der tiefen Oktave kann dann mit dem RINGER bei Bedarf noch fetter gemacht werden.

Deshalb lasse ich den Benutzer entscheiden, ob der den zweiten Fußschalter benutzen möchte, um BASS ONLY oder den RINGER zuzuschalten.

Im Pedal befindet sich ein kleiner Schiebschalter mit dem der Gitarrist das festlegen kann. Dazu muss das Pedal nicht geöffnet werden. Unten im Octave Divider ist eine Öffnung, durch die man den Schiebeschalter mit dem Finger bedienen kann.

Der MUTRON Octave Divider hatte keinen True Bypass. Ob das Pedal nun EIN oder AUS war, am Gitarrensignal hingen immer einige Bauteile und beeinflussten den Sound. Beim MUTRON sind ist das ein 390k Ohm Widertand und ein 1nF Kondensator zur Masse.

Stört das ?

Ja.

Die übliche Eingangsimpedanz eines Gitarrenverstärkers ist 1000k Ohm.

Der Octave Divider hat das fast gedrittelt. Die Resonanzspitze Deiner Pickups wird damit deutlich gedämpft.

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Die rot eingekreisten Bauteile hängen beim original Gerät immer an Deinem Gitarrensignal.

Noch schlimmer ist der 1nF Kondensator zur Masse. Wie der Kondensator am Tone Poti in der Gitarre schliesst die Höhen gegen Masse kurz. Er wirkt also immer wie ein, ein kleines bisschen zugedrehtes, Tone Poti.

All das ist nicht wünschenswert.

Deshalb habe ich meinem Octave Divider einen true bypass spendiert und betrachte diese Probleme somit als gelöst.

100% originaler Signalweg

Ich bin kein übermäßig fleißiger Mensch. Ich würde niemals :

  • mehrere Wochen Zeit in die Entwicklung einer neuen Leiterplatte anhand der originalen Schaltung investieren,
  • endlose EXEL Tabellen mit Teile Nummern und potentiellen Teile – Lieferanten füllen,
  • Preisvergleiche durchführen,
  • stundenlange Bestell-Orgien durchziehen,
  • das Gehäuse und und die gravierte Frontplatte entwerfen,
  • die ganze Arbeit auf mich nehmen die nötig ist, um die Pedale dann auch zu montieren,
  • sie zu testen,
  • mit dem original Pedal zu vergleichen

um dann festzustellen, dass der Sound meines Octave Dividers nicht dem des Originals entspricht.

Darum kannst Du wirklich sicher sein : 100% originaler Signalweg + 100% originale Bauteilauswahl !

Eine Ausnahme gibt es :

Den AUX-OUT habe ich weggelassen.

Warum ? Ich finde keine Verwendung dafür. Der AUX-OUT würde z.B. eine Art original Gitarrensignal zu einem anderen Verstärker schicken. Dieses Signal wäre aber sehr weit entfernt davon ein original Signal zu sein, da es einige Signalstufen im Octave Divider durchläuft, bevor es das Pedal verlässt.

Heutzutage gibt es viel bessere Möglichkeiten, ein Gitarrensignal zu splitten Wenn Du es wirklich nicht aushältst und unbedingt diesen AUX-OUT benötigst, dann gibt es eine einfach Möglichkeit das Pedal mit einer Klinkenbuchse und einem Draht nachzurüsten.

NOS Bauteile

Die Mehrzahl der im Octave Divider verwendeten Bauteile sind heutzutage noch verfügbar — Schalter, Widerstände, Kondensatoren, Potis und Buchsen haben sich seit den 1970er Jahren nicht groß verändert.

Einige Teile jedoch sind nicht mehr erhältlich und technisch veraltet. Deshalb sind sie nur schwer zu bekommen.

Ein Beispiel sind die Germanium Dioden 1N34A. Keine Chance, die bei heutigen Lieferanten noch offiziell zu bekommen.

Ich habe deshalb einen größeren NOS (new old stock) Vorrat davon gekauft.

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OPV 4558

1N34A-150x150

1N34A Germanium Dioden

Fast alle im Octave Divider verwendeten OPVs (Operationsverstärker) sind 4558 Typen.

Diese sind technisch eigentlich total veraltet. Trotzdem habe ich sie verwendet.

Wenn Du den klassischen Octave Divider Sound unter die Finger bekommen willst, hol Dir jetzt Deinen Octave Divider !

Er klingt genau so großartig wie seine Vorfahren.

Er ist zuverlässig und sicher.

Das Pedal ist neu, es kommt mit voller Gewährleistung und einigen Extras :

  • Gebürstetes Edelstahl-Gehäuse

  • Schwarz eloxierte Aluminium Frontplatte, graviert
  • Schwarz eloxierte Voll-Metall Aluminium Drehknöpfe mit gravierter Stellungsanzeige
  • Wipp-Schalter für RINGER und STABILIZE

  • Versorgung: 9V DC, etwa 80 mA
  • Neutrik® Metall Klinkenbuchsen

  • Dimensionen: 160x105x75mm
  • Gewicht: 350g
  • 100% original Signalweg

  • 100% original Bauteileauswahl

  • 100% originaler Sound

  • RINGER und BASS ONLY sind wahlweise fußschaltbar

  • True bypass

  • Hand gefertigt in Deutschland

Ich habe zunächst nur 11 Pedale produziert. Davon sind jetzt noch vier Pedale übrig (23.11.2015) !

Meine 92-jährige Tante Reni sagt immer : „Wenns alle iss, hörts off !“ 🙂

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Disclaimer: RITTER Amplification is not affiliated with MUSITRONICS® , Fender® , Marshall®  or any other cooperation.